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Maske

Studienlage zur Maskenpflicht

Welche Daten sprechen für die Wirksamkeit von Masken? Wie sieht die Studienlage zur Maskenpflicht aus? Tierstudien mit Hamstern haben gezeigt, dass Maskenmaterial SARS-CoV-2 effektiv aufhalten kann. Es wurden dabei infizierte und nicht infizierte Hamster einmal mit und einmal ohne Maskenstoff voneinander getrennt. Nur ein Viertel der Hamster in den geschützten Käfigen, während zwei Drittel der ungeschützten Hamster erkrankten.

Aus ethischen Gründen kann man für Studien keine Menschen absichtlich infizieren. Stattdessen vergleicht man individuelle Infektionen bzw. die Entwicklung der Pandemie zwischen Orten mit und ohne Maskenpflicht. Ein Beispiel ist North Dakota. Dort sanken nach der Einführung einer Maskenpflicht die Todesfälle um 30% im Vergleich zum ähnlichen South Dakota. Da immer noch weitere Variablen eine Rolle spielen gibt es bis dato aber noch keine “Goldstandard” Studie.

Gleichzeitig gibt es aber Fortschritte in der Materialforschung. Neue Materialen sollen das Virus besser aufhalten können. Während Viruspartikel zu klein selbst für medizinische Masken sind, halten diese zumindest Viruströpfchen auf. Besonderes Maskenmaterial agiert außerdem wie ein Staubtuch: mittels elektromagnetischer Kräfte haftet das Virus am Material.

Neuere Forschungen gehen sogar soweit, das Virus als Katalysator für eine elektrische Reaktion zu nutzen. Haftet das Virus auf dem Material, wird durch die spezielle Legierung aus Silber und Zink ein Stromstoß ausgelöst welcher das Virus zerstört.

Langfristig spielt bei Masken aber auch der soziale Aspekt eine Rolle. Aber auch hierfür gibt es bereits neue Entwicklungen. Es gibt Gesichtsmasken mit denen wir unser Lächeln zeigen können und gleichzeitig uns und andere schützen können.

Die hier dargestellten Inhalte ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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PCR Test

Falsch positive Rate der PCR Tests?

In Alternativmedien wird gerne behauptet, dass der PCR Test eine falsch positive Rate (FPR) von 1-2% hätte. Eine falsch positive Rate der PCR Tests von 1-2% würde bedeuten, dass von 100 Tests 1-2 Personen fälschlicherweise ein positives Ergebnis erhalten. Die Zahl stammt von einer sogenannten Ringstudie mit positiven Proben und negativen Kontrollen. Die Idee einer solchen Studie ist es, eine externe Qualitätssicherung zu ermöglichen. Die Fehlerraten einer Ringstudie sind erwartungsgemäß höher als beim normalen Laborbetrieb da es ein anderer Prozess ist als üblich. Die Studie hat z.B. gezeigt, dass es vereinzelt zu Verwechslungen von Proben gekommen ist. Dies tritt im Alltag aber kaum auf. Die Fehlerrate von etwa 1-2% ist korrekt aus der Studie zitiert. Allerdings bezieht sich die Zahl auf einen einzelnen Genabschnitt. Die auf dem Markt befindlichen Testkits testen auf 2-3 Genabschnitte. Entsprechend sinkt die falsch positive Rate von 1-2% auf unter 0,01-0,04%. Auch werden positiv getestete Proben nachgetestet. In Kombination können damit Fehler praktisch ausgeschlossen werden. Dies wird auch durch konkrete Testzahlen im Einsatz bestätigt. Die positive Rate im Sommer 2020 ist teilweise unter 0,1% gesunken. Groß angelegte Studien wie in Wuhan mit 10 Millionen Tests zeigen sogar eine falsch positive Rate von unter 0,003%. Zur Eindämmung der Pandemie sind die eigentliche Herausforderung falsch Negative Testergebnisse. Auch mit einem negativen Testergebnis sollte man die Abstandsregeln befolgen und eine Maske zum Schutz anderer tragen.

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Impfung

Impfung gegen HIV/AIDS?

Wo bleibt die Impfung gegen HIV/AIDS? Wie konnte ein SARS-CoV-2 Impfstoff innerhalb eines Jahres entwickelt werden, während wir schon 40 Jahre auf einen HIV Impfstoff warten?

Erst einmal weist HIV eine sehr hohe Mutationsrate auf. Ein klassischer Impfstoff wäre schnell veraltet. HIV bietet dem Immunsystem auch wenig Möglichkeiten, dessen Oberflächenstruktur zu lernen und an ihr anzudocken. HIV besitzt weniger als 15 “Spikes” auf seiner Oberfläche zum Andocken an andere Zellen. Influenza besitzt im Vergleich dazu 30x mehr Spikes.

Bis auf zwei Ausnahmen hat von den etwa 100 Millionen je mit HIV Infizierten bisher auch noch niemand eine Infektion überlebt. Ohne einem Vergleich mit einer erfolgreichen Immunantwort, ist die Suche nach einem Impfstoff bzw. Antikörpern schwierig.

Auch ist HIV im Gegensatz zu z.B. SARS-CoV-2 ein Retrovirus. Er baut sich in die DNS von Zellen ein und tarnt sich so vor dem Immunsystem. Ein kleiner Teil der infizierten Zellen verwandelt sich dabei in Schläfer, während der Rest neue Virenkopien baut bis die Zelle zerstört wird. Selbst wenn alle HI Viren im Körper zerstört werden, können die Schläferzellen jederzeit aktiv werden und neue Viren produzieren. Da sich HIV im Erbgut versteckt, kann das Immunsystem solche Schläfer nicht erkennen und eine erneute Infektion Monate später nicht verhindern.

Mit antiviralen Medikamenten können wir HIV aber zumindest davon abhalten, sich im Körper weiter zu vermehren. Hoffnung für die Zukunft bereiten Therapien, die die DNS von infizierten Zellen von der Virus DNS säubern. Bis eine solche Heilung gefunden ist, müssen wir auf antivirale Medikamente, Tests und Infektionsprävention setzen.

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COVID-19

Was ist “Long Covid”?

Momentan werden Studien durchgeführt, um langfristige Nachwirkungen einer SARS-CoV-2 Infektion zu untersuchen. Was ist “Long Covid”? Etwa 10-20% aller Hospitalisierten haben noch 6 Monate nach einer Infektion andauernde gesundheitliche Probleme. Neuere Studien deuten sogar auf 30% aller Infizierten hin, die nach 9 Monaten auch trotz nur mildem Verlauf immer noch Beschwerden haben.

Zu den Long-Covid Symptomen zählen u.a. Kurzatmigkeit, andauerndes Fieber und chronische Müdigkeit bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. Über die Ursachen von “Long Covid” wird noch spekuliert. Mehrere Theorien werden momentan geprüft. Man vermutet eine Autoimmunerkrankung, chronische SARS-CoV-2 Infektion, oder Schädigung der Mitochondrien, Adern oder Lungen.

Bisher gibt es leider keinen Therapieansatz der über allgemeine Unterstützung der Patienten hinaus geht. Hoffnung besteht, dass Impfungen auch vor Long-Covid schützen oder sogar zur Heilung eingesetzt werden können. Durch die Forschung im Bereich der chronischen Müdigkeit könnten auch Patienten profitieren, die aus anderen Gründen daran leiden. Bis wir mehr über Ursachen und Anzahl Betroffener wissen, sollten wir alle versuchen, die Anzahl Infizierter so gering wie möglich zu halten.

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Maske

Aversion gegen Masken?

Die Situation heute mit der Aversion gegen Masken ist vergleichbar mit der Einführung der Gurtpflicht in den 70er Jahren. Obwohl die Vorteile des Gurts objektiv klar waren, gab es damals in der Bevölkerung signifikanten Widerstand. Das Verkehrsministerium hat daraufhin eine psychologische Studie in Auftrag gegeben, um diese Gurtaversion zu ergründen. Im Ergebnis hat man festgestellt, dass Menschen den Sicherheitsgurt emotional mit schweren Verkehrsunfällen verbunden haben. Logische, abstrakte oder soziale Argumente halfen dabei nicht, diese darunterliegende Angst zu nehmen. Die Abneigung gegenüber Masken ist vermutlich ähnlich. Die Menschen werden an Krankheiten erinnert.

Überzeugt können diese Menschen nur mit positiven Sinnesassoziationen die deren Amygdala beruhigt. Unsere Amygdala kann nicht abstrakt denken, sondern verknüpft direkte Sinnesdaten mit Gefühlen. Artikel oder Videos werden dann nicht hinterfragt, sondern nur der direkte Sinnesreiz benutzt, um die Amygdala zu beruhigen. Ist die Amygdala stärker als der präfrontale Kortex, werden abstrakte Informationen nur zur Rationalisierung benutzt.

Der präfrontale Kortex kann durch umfangreiche Bildung trainiert werden. Alternativ sollte man bei der anfänglichen Kommunikation darauf achten, negative Assoziationen zu vermeiden. Später hilft eine Therapie bei der der Angstpatient mental an den Ort bzw. die Zeit seiner ersten Assoziation zurückgeführt wird.

Der Begriff “Quarantäne” kommt ursprünglich aus dem Italienischen und bedeutet “40 Tage.” Im Mittelalter wurden in Venedig die Mannschaften ankommender Schiff 40 Tage lang auf eine Insel verbannt. Wenn innerhalb dieser Zeit keiner der Matrosen Symptome gezeigt hat, galt die Mannschaft als nicht mit der Pest infiziert. Menschen befinden sich zwischen beiden Extremen. Man sollte deshalb auch weiterhin auf Korrektur von Falschaussagen und Bildung setzen.

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Maske

Masken: Kein Schutz vor Viren?

Warum steht auf der Verpackung der Masken: Kein Schutz vor Viren? Gerade FFP2 Masken sollten doch vor SARS-CoV-2 schützen?

Masken schützen primär andere vor Tröpfcheninfektion, nicht vor in der Luft schwebenden Virus-Aerosolen. In schlecht belüfteten Räumen schützen Masken den Träger nur bedingt vor Virus-Aerosolen. Aerosole kann man sich wie Zigarettenrauch vorstellen. Lüftet man nicht regelmäßig, riecht man den Rauch im ganzen Raum.

Vollständig abschließende FFP2 bzw. FFP3 Masken ermöglichen einen gewissen Schutz auch für den Träger. Trotzdem sollte man regelmäßig lüften. Hersteller können keine Sicherheit garantieren, da die Schutzwirkung auch von der Handhabung und Viruslast abhängig ist.

Masken sind nur ein Teil der Strategie die Pandemie einzudämmen. Auch mit Maske sollten wir Abstandhalten, Lüften und Kontakte minimieren.

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Lockdown PCR Test

Quarantäne obwohl gesund?

Quarantäne obwohl gesund? Was ist der Unterschied zur Isolation? Was ist die Besonderheit von SARS-CoV-2 im Vergleich zur Grippe? Und was ist der Unterschied zwischen Quarantäne und Isolation?

Der Begriff “Quarantäne” kommt ursprünglich aus dem Italienischen und bedeutet “40 Tage.” Im Mittelalter wurden in Venedig die Mannschaften ankommender Schiff 40 Tage lang auf eine Insel verbannt. Wenn innerhalb dieser Zeit keiner der Matrosen Symptome gezeigt hat, galt die Mannschaft als nicht mit der Pest infiziert.

Normalerweise reicht es, bei Symptomen einer Krankheit sich selbst in freiwillige Quarantäne zu begeben. Die Herausforderung bei SARS-CoV-2 ist, dass man infiziert und infektiös sein kann, ohne selbst Symptome zu bemerken. Ein positiver PCR Test korreliert mit der Infektiösität. Man muss sich deshalb in Isolation begeben bis der PCR Test negativ ausschlägt.

War man lediglich Kontaktperson einer infizierten Person, sollte man sich in die weniger strikte Quarantäne begeben. Eine Quarantäne ist lediglich zeitlich befristet. Es muss kein Negativbeweis gebracht werden, dass man nicht mehr infektiös sei.

Die Isolation von Infizierten und Quarantäne von Kontaktpersonen sind erfolgreiche Mittel zur Eindämmung der Pandemie. Quarantäne und Isolation unterbrechen Infektionsketten und ersparen anderen schwere gesundheitliche Schäden.

Versagen Bevölkerung bzw. Gesundheitsämter in Befolgung der Maßnahmen bzw. Kontaktverfolgung, droht ein “Lockdown” für alle. Maßnahmen der Quarantäne fördern das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und letztlich individueller Freiheit.

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COVID-19 Influenza

Corona Symptome: Influenza vs COVID-19

Wie unterscheiden sich die Corona Symptome: Influenza vs COVID-19? Welche Rolle spielt dabei der Geruchssinn? Warum ist dessen ein typisches Symptom für COVID-19 wenn es bei Influenza doch auch auftritt?

Um Zellen zu infizieren müssen Viren erst einen Weg finden, an ihnen anzudocken. Influenza-Viren docken an die auf Zellen befindliche Sialinsäure. Potentiell kann Influenza dadurch den ganzen Körper betreffen. Aufgrund der unspezifischen Bindung an alle Zellen breiten sich Influenza-Viren im Körper flächenmäßig aus. Entsprechend zeigen sich anfangs größere Entzündungsherde (Symptome) in Nase und Rachenraum, in schweren Fällen eine Lungenentzündung. Influenza-Viren können auch innere Organe wie das Herz infizieren. Deshalb ist es wichtig, sich während und nach einer Grippe zu schonen. Körperliche Schonung verringert die Wahrscheinlichkeit einer Verteilung des Virus im Körper.

SARS-CoV-2 bindet sich dagegen speziell an Zellen mit ACE2 Rezeptoren. Diese existieren vor allem in Lunge, Dünndarm, und Nieren, aber auch auf Nerven. SARS-CoV-2 greift insbesondere die Geruchsnerven in der Nase an, was zum Verlust des Geruchssinns führen kann.

Infektionen mit SARS-CoV-2 sind also gezielter und lösen nicht unbedingt großflächige Entzündungen wie bei der Grippe (Symptome!) aus. Man kann an COVID-19 erkranken ohne typische Symptome wie Schnupfen oder Husten zu zeigen. Dies erklärt die zahlreichen Berichte von Geruchsverlust ohne sonstige Symptome, aber auch die Infektionen durch symptomlose Menschen. Entsprechend nennt man den Verlust des Geruchssinns ein spezifisches Symptom einer Infektion mit SARS-CoV-2. Das erklärt auch, weshalb Abstandhalten und Tragen der Maske sinnvoll ist, selbst wenn man selbst keine Symptome zeigt.

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COVID-19 Lockdown

Mittlere COVID-19 Sterbealter über Lebenserwartung?

Warum liegt das mittlere COVID-19 Sterbealter über der durchschnittlichen Lebenserwartung? Das durchschnittliche Alter eines an COVID-19 Verstorbenen beträgt etwa 81 Jahre. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt etwas unter 81 Jahren. Wie kann das sein? Sind an COVID-19 Erkrankte gesünder als diejenigen, die sich nicht infizieren?

Statistisch betrachtet kann es sein, dass gesündere ältere Menschen mehr Kontakte pflegen und sich somit eher anstecken. Die 81 Jahre beziehen sich aber auf Lebenserwartung bei Geburt. Diese Zahl kann man nicht mit dem Sterbealter vergleichen. Ein heute 81-jähriger Mensch hat eine Lebenserwartung von etwa 9 weiteren Jahren. COVID-19 kostet im Schnitt also 9 Lebensjahre.

Für den Sommer müssen wir aufpassen, nicht zu leichtsinnig zu sein. Auch jüngere Menschen müssen wegen COVID-19 auf die Intensivstation.

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Impfung

Gab es Tote nach Impfungen?

Warum hinterfragt man Tote nach Impfungen, nicht aber COVID-19 Todesursachen? Unabhängig von der Impfung sterben jeden Tag Menschen. Für statistische Aussagen muss man eine Gruppe immer mit einer Kontrollgruppe vergleichen. Es gibt keine größere Anzahl an Todesfällen in der Gruppe der Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften gleichen Alters. Der Fokus auf Tote nach Impfungen ist deshalb ein rein statistischer Fehler.

Impft man große Teile der Bevölkerung, sind relativ zu der Impfung zeitnahe Erkrankungen oder gar Todesfälle nicht auszuschließen. Jeden Tag sterben Menschen nachdem sie Brot verzehrt haben. Menschen die kein Brot verzehrt haben (die Mitglieder der Kontrollgruppe) sterben aber in gleicher Anzahl.

Eine COVID-19 Diagnose muss durch einen Arzt bestätigt werden. Es reicht nicht eine zeitliche Nähe zu einem positiven PCR Test. Es bekommen deutlich mehr Menschen eine Impfung als eine SARS-CoV-2 Infektion. Obduktionen haben gezeigt, dass die meisten Menschen, die als an “COVID-19 gestorben” deklariert würden, tatsächlich an COVID-19 gestorben sind.

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